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Über mich.

Viele Debatten rund um junge Menschen im Berufseinstieg kreisen um Erwartungen, Haltungen und Generationenunterschiede. Was Junge angeblich alles nicht mehr können. Was sie nicht mehr wollen. Und: Wie anstrengend Führung dadurch für die Erfahrenen geworden ist.

 

Was dabei oft ausgespart bleibt, ist die andere Seite der Beziehung:
Die Verantwortung erfahrener Führungskräfte.

 

Ich habe viele Jahre selbst geführt – als Leiterin eines Bildungszentrums in der internationalen chemischen Industrie, mit Verantwortung für Lehrlinge, junge Erwachsene, Ausbilder:innen und Führungskräfte. Und daher kenne ich auch die Realität in Organisationen: den Druck des Alltags, die Kraft von Erfahrung – und auch die Abwehr, die entstehen kann, wenn Bewährtes plötzlich nicht mehr funktioniert.

Aus dieser Erfahrung stammt meine zentrale Erkenntnis:
Führung wirkt. Immer. Auch negativ.

Gerade im Berufseinstieg entscheidet das Verhalten und die Persönlichkeit der ersten Führungskraft darüber, ob junge Menschen Orientierung finden oder sich zurückziehen. Ob sie arbeitsfähig werden oder innerlich Abstand nehmen. Ob sie bleiben – oder früh gehen.

Deshalb habe ich mich auf Early Career Leadership spezialisiert und meine jahrelange Erfahrung in einem konkreten Führungsprogramm verdichtet und anwendbar gemacht. 


Das Führen junger Menschen ist keine Randaufgabe und kein Anhängsel klassischer Führung. Es ist eine notwendige Weiterentwicklung von Führung in einer Arbeitswelt, die sich verändert hat.

 

Erfahrene Führungskräfte stehen hier in der Pflicht, ihr Führungsverständnis zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Für das Halten junger Menschen im Unternehmen. Für das Entwickeln von Arbeitsfähigkeit im Berufseinstieg. Aber auch, damit Führung von jungen Menschen wieder leichter und weniger belastend wird. 

 

Für mich geht es nicht darum, junge Menschen zu schonen oder „durchzustreicheln“. 
Es geht darum, Führung ernst zu nehmen – in einer Arbeitswelt, die sich verändert hat.

Foto Patricia Pfarrhofer

Was mir wichtig ist

Inspiration. Haltung. Arbeitsweise.

Eine Website kann vieles zeigen – aber nicht alles, was mir wichtig ist.
Dieser Abschnitt versucht, Ihnen einen kleinen Einblick in die Haltungen, die meine Arbeit tragen zu geben.

INSPIRATION. 

Mich inspirieren Menschen, die Verantwortung übernehmen. Für ihr Verhalten, für ihren Impact und für die Wirkung, die sich auf andere Mitmenschen haben.

 

Menschen, die Arbeit tragen, Beziehungen gestalten und den Alltag in Organisationen möglich machen, oft ohne große Bühne.

Ihre Erfahrungen, ihre Fragen und ihre Perspektiven sind für mich der Ausgangspunkt meiner Arbeit.

HALTUNG. 

Ich mag Menschen. Ganz grundsätzlich. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es besonders wichtig ist, einen Rahmen zu schaffen, in dem Menschen sich ausdrücken und einbringen können.

Erfahrung verdient Respekt – und verpflichtet zugleich zur Weiterentwicklung, wenn sich Rahmenbedingungen verändern.

 

Klarheit, Zugewandtheit und Gesprächsfähigkeit sind für mich keine weichen Werte, sondern professionelle Grundlagen wirksamer Zusammenarbeit.

ARBEITSWEISE. 

Ich arbeite praxisnah, strukturiert und auf Augenhöhe.

Ich höre zu – und zwar so, dass Menschen beginnen zu sprechen. Und zu lachen. Und zu merken, dass ihr Beitrag zählt.

 

Mir macht es Freude, Menschen „scheinen“ zu lassen: mit ihrer Kompetenz, ihrer Erfahrung und ihrer Persönlichkeit.

 

Meine Arbeit setzt dort an, wo Führung konkret wird – im Berufseinstieg, in altersdiversen Teams und in Übergängen, die Orientierung brauchen.

Sphere on Spiral Stairs

MEINE MISSION

Ich unterstütze Organisationen dabei, Führung junger Menschen im Berufseinstieg bewusst, kompetent und wirksam zu gestalten. Ich mache Early Career Leadership als eigenständige Führungsaufgabe sichtbar, entlaste Führungskräfte durch klare Orientierung und trage dazu bei, dass junge Menschen arbeitsfähig werden, bleiben und ihr Potenzial verantwortungsvoll einbringen können.

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